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Die Museumssaison 2026 eröffnet mit einer eindrucksvollen Sonderausstellung:

ALLES HUHN oder was?| Werke von E. A. Jung  

28. März bis 31. Oktober 2026

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Das Bauerngerätemuseum präsentiert eine neue Sonderausstellung: „Alles Huhn – oder was? Werke von E. A. Jung“. Vom 28. März bis zum 31. Oktober 2026 zeigt die Künstlerin E. A. Jung im historischen Stall des Museums großformatige Arbeiten rund um das Thema Tier und Mensch.

In ihren eindrucksvollen Werken vereint E. A. Jung Liebe zu Tieren und künstlerische Vielseitigkeit. Ihre Motive reichen weit über die wohl bekannten Hühner hinaus und spiegeln jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen wider. Mit expressivem Pinselduktus und oft humorvollen, gleichzeitig aber scharf beobachtenden Blicken setzt sie Tier-Mensch-Konstellationen eindrucksvoll in Szene.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten im ehemaligen Stall des Museums über 20 groß- und kleinformatige Werke der Künstlerin sowie ein Videoprojekt. Die Ausstellung lädt dazu ein, Tierwelten neu zu entdecken und den Blick auf unseren Umgang mit Tieren kritisch zu hinterfragen.


Der Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft.
Eine Ausstellung in Kooperation von BUND Naturschutz Ingolstadt und Bauerngerätemuseum mit Fotos von Anton Brandl.

30. April bis 31. Oktober 2026

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Inmitten der ausgedehnten Auwälder entlang der Donau zwischen Ingolstadt und Neuburg bildet der Gerolfinger Eichenwald ein wahres Kleinod einer naturnahen und artenreichen Kulturlandschaft. Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum widmet die BUND Naturschutz-Kreisgruppe gemeinsam mit dem Bauerngerätemuseum dem Gerolfinger Eichenwald eine eigene Ausstellung.

Der Fotograf Anton Brandl hat diesen Wald im Westen Ingolstadts erkundet und mit seiner Kamera die besonderen ästhetischen Qualitäten einer Kulturlandschaft herausgearbeitet. Seine Bilder spiegeln das wider, was das Auenzentrum Neuburg Ingolstadt so beschreibt: „Der offene Eichenwald gleicht einem Fenster in die Vergangenheit.“ Aus Sicht des Naturschutzes bietet der Gerolfinger Eichenwald mit seiner traditionellen Mittelwaldbewirtschaftung darüber hinaus ein Musterbeispiel für eine nachhaltige und zukunftsweisende Forstwirtschaft im Einklang mit der Natur, also ein Fenster in die Vergangenheit, aber mit Aussicht auf Zukunft.


Nur noch für dieses Jahr verlängert:

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Die Sonderausstellung „Schmied und Schlosser“ lädt auch heuer zu einem Besuch ins Bauerngerätemuseum ein.

Die Sonderschau kommt seit ihrer Eröffnung bei den Besuchern außergewöhnlich gut an und weckt großes Interesse. Daher haben wir nur noch für dieses Jahr „Schmied und Schlosser“ verlängert. Nutzen Sie diese Chance.

Anhand vieler Originalobjekte wird die Historie und Bedeutung um das vielseitige Handwerk eines Schmieds und Schlossers nähergebracht.
Eine spektakuläre Neuerwerbung des Zentrums Stadtgeschichte Ingolstadt rundet die Sonderausstellung ab. Der Ingolstädter Schlossermeister Georg Thaller sammelte mit viel Sachverstand und Leidenschaft fast 500 Schlösser aus dem Zeitraum vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Eine bemerkenswerte Auswahl an Schlössern wird in dieser Sonderausstellung präsentiert.
Der soeben publizierte ausstellungsbegleitende Katalog mit umfangreichem Bildmaterial vertieft die Inhalte der Ausstellung und macht sie dauerhaft zugänglich.
Aktuelle Termine zu Führungen, Vorführungen und Begleitprogrammen finden sich im Veranstaltungskalender des Museums und der Stadt Ingolstadt regioningolstadt.com.

Danksagung:
Der Bauschlosserei Lorenz Gruber GmbH, Ingolstadt gilt unser besonderer Dank für ihre freundliche Unterstützung der Sonderausstellung „Schmied und Schlosser“.