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Familienforschung

Das Wort Genealogie stammt aus dem altgriechischen und setzt sich aus dem Wort „genea“ – was so viel wie „Abstammung“ oder „Herkunft“ bedeutet – und „logos“, „die Lehre“ zusammen.
Mit Genealogie ist also die Lehre der Abstammung gemeint. Heute kennen wir sie unter dem Begriff der Familienforschung.

Damit die Ahnenforschung zum gewünschten Ergebnis führt, ist es sinnvoll, diese in der Gegenwart zu beginnen und sich Generation um Generation in die Vergangenheit zu arbeiten.

Geburts- und Sterbeurkunden gehören zu den wichtigsten Recherchegrundlagen der Familienforscher. Aber auch Meldekarten, Familiendokumente, Fotografien, Kirchenbücher, Passagierlisten und viele weitere Datensammlungen geben Genealogen Aufschluss über einzelne Personen oder Gruppen und liefern wichtige Informationen zu Ehepartnern, Kindern oder anderen Angehörigen.

Ganz entscheidend bei der Suche nach Vorfahren ist, dass das Überspringen von Jahrhunderten während der Recherche, oder auch das Sammeln von Daten über Träger des zufällig gleichen Namens wahrscheinlich auf Irrwege, oder auch zu falschen Ergebnissen führen kann.

Beispiel für Standesamtsregister 

Im Lesesaal des Stadtarchivs können Sie mit Hilfe eines Tabet-PCs in den vorhandenen Standesamtsregistern recherchieren.