Aktuelle Veranstaltungen & Ausstellungen
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Stadtmuseum
Datum: 17. Oktober - 05. Juni 2026Mission 2030 - Globale Ziele erleben
Die Erlebnisausstellung »Mission 2030 - Globale Ziele erleben« von Plan International Deutschland macht das Publikum an neun interaktiven Stationen mit sozialpolitischen Themen unserer Zeit bekannt, darunter acht Stationen zu den nachhaltigen Entwicklungszielen.
Bis 2030 sollen die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) weltweit realisiert werden - also auch hierzulande. Exemplarisch stellt die Schau die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Defiziten und einer verfehlten Entwicklung, kulturellen Identitäten, sozialen Herausforderungen, mangelnden Bildungsmöglichkeiten, einer Ungleichheit der Geschlechter sowie einer schlechten Grundversorgung zur Diskussion.
»Mission 2030« ist partizipativ und soll die Besucherinnen und Besucher mit einer modernen, positiven Ansprache motivieren, selbst aktiv zu werden. Als UN-Delegierte können sie die Protagonistinnen und Protagonisten nach ihren persönlichen Erfahrungen befragen und erkennen, welche Entwicklungen in den Regionen die besten sein könnten und weshalb. Dazu begibt sich das Publikum auf eine »Spurensuche« und ermittelt, welche Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung derzeit noch entgegenstehen und wie diese überwunden werden können.
Beim Besuch von Schulklassen bitte vorab telefonisch oder per E-Mail an der Museumskasse anmelden. Weitere Informationen zum Besuch von Schulklassen und Gruppen finden Sie weiter unten auf dieser Seite. -
Bauerngerätemuseum
Datum: 28. März - 31. Oktober 2026Sonderausstellung: Schmied und Schlosser
Der Schmied war neben dem Wagner der Dorfhandwerker schlechthin. Seine Arbeit war für das Funktionieren der bäuerlichen Landwirtschaft, aber auch für andere Gewerbe, für Handel, Transport und Verkehr unentbehrlich. In einer großen Sonderausstellung wird neben der Arbeitswelt der Schmiede jene der Schlosser gewürdigt, eines vorwiegend städtischen Handwerks, das auf andere Tätigkeitsfelder der Eisenverarbeitung spezialisiert war. Gezeigt wird hier unter anderem in breiter Auswahl eine bedeutende Sammlung historischer Schlösser, die das Stadtmuseum Ingolstadt vor zwei Jahren aus Privatbesitz erwerben konnte.
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Bauerngerätemuseum
Datum: 28. März - 31. Oktober 2026Alles Huhn - oder was? Werke von E. A. Jung
Vom 28. März - 31. Oktober 2026 im Bauerngerätemuseum Hundszell
Das Bauerngerätemuseum präsentiert eine neue Sonderausstellung: »Alles Huhn - oder was? Werke von E. A. Jung«. Vom 28. März bis zum 31. Oktober 2026 zeigt die Künstlerin E. A. Jung im historischen Stall des Museums großformatige Arbeiten rund um das Thema Tier und Mensch.
In ihren eindrucksvollen Werken vereint E. A. Jung Liebe zu Tieren und künstlerische Vielseitigkeit. Ihre Motive reichen weit über die wohl bekannten Hühner hinaus und spiegeln jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen wider. Mit expressivem Pinselduktus und oft humorvollen, gleichzeitig aber scharf beobachtenden Blicken setzt sie Tier-Mensch-Konstellationen eindrucksvoll in Szene.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten im ehemaligen Stall des Museums über 20 groß- und kleinformatige Werke der Künstlerin sowie ein Videoprojekt. Die Ausstellung lädt dazu ein, Tierwelten neu zu entdecken und den Blick auf unseren Umgang mit Tieren kritisch zu hinterfragen.
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Marieluise-Fleißer-Haus Museumspädagogik
Datum: 25. April 2026Uhrzeit: 13:30 bis 15:30 UhrKinder im Fleißerhaus: Sagen und Legenden aus Ingolstadt: Eine geheimnisvolle Entdeckungsreise für Kinder!
Liebe kleine Entdecker,
seid ihr bereit, die verborgenen Geschichten eurer Heimatstadt zu lüften?
Ingolstadt ist nicht nur eine Stadt mit alten Mauern und Gassen - sie steckt voller uralter Geheimnisse und spannender Überlieferungen! Bei unserer besonderen Kinderveranstaltung "Sagen und Legenden aus Ingolstadt" tauchen wir gemeinsam in die Welt der fantastischen Geschichten ein, die sich die Menschen hier seit Jahrhunderten erzählen.
Wir begeben uns auf die Spur von unerklärlichen Ereignissen und hören von den fabelhaften Begebenheiten, die sich rund um die historischen Wahrzeichen der Stadt zugetragen haben. -
Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 26. April 2026Uhrzeit: 14:00 bis 16:00 UhrKinder im Museum: Hexengeschichten
Die Walpurgisnacht ist keine Nacht wie jede andere. Hier treffen sich Hexen aus allen Teilen Deutschlands, reisen auf ihren Besen zum Blocksberg und feiern die ganze Nacht hindurch. Wir werden auch tanzen und Geschichten über Hexen lauschen. Wer will kann gleich passend verkleidet ins Museum kommen. Wir lassen die Hexen los!
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Bauerngerätemuseum
Datum: 26. April - 31. Oktober 2026Der Gerolfinger Eichenwald Fenster in die Vergangenheit - mit Aussicht auf Zukunft
Eine Ausstellung in Kooperation von BUND Naturschutz Ingolstadt und Bauerngerätemuseum mit Fotos von Anton Brandl
Inmitten der ausgedehnten Auwälder entlang der Donau zwischen Ingolstadt und Neuburg bildet der Gerolfinger Eichenwald ein wahres Kleinod einer naturnahen und artenreichen Kulturlandschaft.
Kein Wunder, dass der Erhalt dieses Eichenwalds mit seiner Mischung historischer, teilweise parkartiger Landschaftselemente seit den Anfängen der Ingolstädter Kreisgruppe des BUND Naturschutz (BN) Ort der Identifikation und Motivation war - und auch unvergesslicher Waldfeste.
Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum widmet die BN-Kreisgruppe deshalb gemeinsam mit dem Bauerngerätemuseum dem Gerolfinger Eichenwald eine eigene Ausstellung.
Anton Brandl, der in Ingolstadt geborene und heute in München lebende Fotograf, hat über drei Jahre lang diesen Wald im Westen Ingolstadts erkundet und mit seiner Kamera die besonderen ästhetischen Qualitäten einer Kulturlandschaft, die diese Bezeichnung zurecht trägt, herausgearbeitet.
Seine Bilder spiegeln das wider, was das Auenzentrum Neuburg Ingolstadt so beschreibt: »Der offene Eichenwald gleicht einem Fenster in die Vergangenheit.«
Aus Sicht des Naturschutzes bietet der Gerolfinger Eichenwald mit seiner traditionellen Mittelwaldbewirtschaftung darüber hinaus ein Musterbeispiel für eine nachhaltige und zukunftsweisende Forstwirtschaft im Einklang mit der Natur, also ein Fenster in die Vergangenheit, aber mit Aussicht auf Zukunft.
Die Ausstellung läuft bis zum 31. Oktober 2026 und ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen.
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Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 03. Mai 2026Uhrzeit: 11:00 bis 13:00 UhrZwergenwerkstatt im Museum: Umweltschutz & Nachhaltigkeit
In der Donau schwimmen Fische - ganz klar. Allerdings treibt dort auch manchmal Müll. Wie schädlich dieser für Tiere und Umwelt ist und wie einfach man etwas dagegen tun kann, erarbeiten wir in unserer Zwergenwerkstatt. Gemeinsam werden wir etwas Nachhaltiges und Praktisches für den Alltag anfertigen.
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Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 03. Mai 2026Uhrzeit: 14:30 bis 16:30 UhrKinder im Museum: Woher kommt unsere Zeit?
Jeder von uns kennt die Uhr und weiß: Eine Stunde hat 60 Minuten. Eine Minute hat 60 Sekunden. Aber war das schon immer so? Seit wann messen wir die Zeit? Mit welchen Mitteln tat man dies früher? Und wie lange ist eigentlich ein Moment? Das finden wir hier gemeinsam heraus!
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Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 09. Mai 2026Uhrzeit: 14:30 bis 16:30 UhrAufbrezeln in der Antike: Wie sahen die coolsten Beauty-Trends in der Antike aus?
Tauche ein in die Welt der antiken Kosmetik und Körperpflege! Bei dieser spannenden Führung erfährst du, wie sich Frauen und Männer vor 2.000 Jahren schick gemacht haben. Wir schauen uns im Museum echte Objekte an, die zeigen, welche Schminke, Parfüms, Frisuren und Pflegeprodukte damals superwichtig waren.
Aber das ist noch nicht alles! Im Praxis-Workshop wirst du selbst aktiv: Wir lüften die Geheimnisse der alten Rezepturen und stellen gemeinsam antike Schönheitsmittelchen her, genau wie es die Römer taten.
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Bauerngerätemuseum
Datum: 09. Mai 2026Uhrzeit: 19:00 bis 22:00 Uhr20 Jahre Bartls Most, Rad Gumbo & Günter Grünwald - Ein Doppelkonzert
Bartls Most feiern ihr 20-jähriges Jubiläum mit der befreundeten Band Rad Gumbo und Günter Grünwald in einem gemeinsamen Konzert im Bauerngerätemuseum.
In der Ingolstädter Musiklandschaft erlangte Bartls Most seit ihrem ersten Auftritt 2006 in der »Neuen Welt« regionalen Kult-Status und eine wachsende treue Fangemeinde: Moddy Motzke (Gesang, Gitarre, Banjo und mehr), Wolfgang Böhnel (Klarinette, Saxophon, Akkordeon), Benny Baumgartl (Bass, E-Gitarre), Hans Schlecht (Waschbrett) und Robert Wackerl (Percussion). Diese bunte Truppe bietet mit sichtbar viel Spaß die gut gewürzten, höchst originellen und natürlich nur bayrischen Texte von »Moddy« Motzke auf der Bühne dar. Die Themen sind abwechslungsreich, es geht um Leberkäs-Träume in Sushi-Bars oder um das »Blubberl« im Bierglas als Meditations-Objekt. Die musikalische Bandbreite reicht vom Zwifachem bis Latin-Jazz, von Klezmer-Polka bis spanischen Flamenco, von argentinischem Tango bis zum handfesten Blues. Manchmoi zwiefach, a moi dreifach, oft vierfach - einfach »Moddy« Motzkes Musik.
Günter Grünwald ist seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher Gitarrist und Musikfan. Und wenn es die Zeit erlaubt, dann steht er mit RAD GUMBO auf der Bühne unter dem Motto »Bayerisches Kabarett trifft Southern Blues«. Die Fans erwartet eine geniale Mischung aus höchst unterhaltsamen bayerisch-deftigem Humor mit groovigem Blues-Rock aus den Sümpfen der amerikanischen Südstaaten mit Günter Grünwald an der Sologitarre. Auf jeden Song folgt eine Kabaretteinlage, So wie das gleichnamige Eintopfgericht aus New Orleans ist die Musik von RAD GUMBO würzig und scharf. Die Zuhörer erwartet ein brodelnder Mix aus Zydeco-Blues und New Orleans- Soul. Neben eigenwillig arrangierten Coverversionen bietet die Band ausgereifte Eigenkompositionen, die ebenso aus dem musikalischen Schmelztiegel New Orleans stammen könnten. Durch die hohe Authentizität der einzelnen Musiker fühlt man sich entführt nach »Big Easy«. Rad Gumbo, das sind Robert »Dackel« Hirmer (Akkordeon und Gesang), Erwin Schmidl (Bass und Gesang) und Gerhard Spreng (Drums).
Dieses doppelte Highlight im Bauerngerätemuseum verspricht einen Abend voller Lebensfreude, Rhythmus und bayrischem Charme, gepaart mit der globalen Seele des Blues und Zydeco. Der Eintritt für dieses Sonderkonzert beträgt 28 € - Eine perfekte Gelegenheit, um zwei einzigartige Bands der Region und Günter Grünwald auf einer Bühne zu erleben!
Mahn- und Gedenkstätte - Erinnerungsorte - Museum
Das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus besteht aus den im Luitpoldpark aufgestellten Blauen Stelen, weiteren Stelen im Stadtgebiet, die wichtige Erinnerungsorte kennzeichnen, und einem Raum im Stadtmuseum.