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Programme für Kitas

Zu unserer Dauerausstellung und zu den Sonderausstellungen bieten wir Führungen mit Kreativprogrammen für Kindergärten an. Wir stimmen diese ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse ab. So erkunden die Kinder die Welt der Geschichte voller Spaß und verarbeiten das Neue mit spannenden Kreativprojekten.


Stadtmuseum


  • Steinzeit und Eiszeit

    Vor langer Zeit war es bei uns sehr kalt - es herrschte die Eiszeit. Wer kennt Eiszeittiere wie Mammuts und Säbelzahntiger? Damals lebten die Menschen in Zelten und besorgten sich ihre Nahrung durch Jagen und Sammeln. Sie waren tolle Erfinder und kamen mit den schwierigen Lebensbedingungen gut zurecht. Probiere einen Faustkeil aus, lerne wie man Feuer machte oder ein Mammut jagte.

    (Foto: Zentrum Stadtgeschichte)

  • Ritter und Burgfräulein

    Hast du dich schon mal als Ritter oder als Burgfräulein verkleidet? Kannst du dir ein Leben ganz ohne Heizung und Auto vorstellen? Wir tauchen ein in die Welt des Mittelalters! Schau dir im Stadtmuseum die schweren Rüstungen an und probiere einen Helm an. Oder möchtest du lieber das Kleid einer echten Ingolstädter Prinzessin bewundern und dich selbst verkleiden? Im Stadtmuseum wird die Zeit der Ritter und Burgfräulein lebendig!

    (Foto: Zentrum Stadtgeschichte)


Bauerngerätemuseum


  • Von der Kuh zur Butter

    Bei diesem Programm dreht sich alles um die Kuh! Du weißt bestimmt, dass unsere Milch von der Kuh kommt. Aus dieser machen wir zum Beispiel Käse, Quark und auch Butter. Doch bis die Butter auf das Brot kommt, ist es ein langer Weg. Wie aus Milch schließlich Butter wird, versuchen wir selbst. Zu guter Letzt darf auch eine kleine Brotzeit nicht fehlen.

    Praktischer Teil: Herstellung von Butter

    (Foto: Zentrum Stadtgeschichte / Fleckinger)

  • Den Garten erleben

    Heute ist der Garten für uns ein Ort zum Erholen. Aber früher wuchsen in den Beeten Gemüse, Heilkräuter, Blumen und Gewürze. Lasst uns ihren Aussehen, Duft und Geschmack erkunden! Wir lernen viele Pflanzen kennen und probieren auch einige. Schließlich fragen wir uns, wofür die verschieden Kräuter nützlich waren.

    Praktischer Teil: z.B. Herstellung von Kräuterbutter und -salz, Bemalen und Bepflanzen eines Blumentopfs

    (Foto: Zentrum Stadtgeschichte)

  • Waschen wie zu (Ur-)Großmutters Zeiten

    Wäschewaschen war früher die anstrengendste Hausarbeit. Was heute die Waschmaschine erledigt, musste damals mit der Hand gemacht werden. Wer das nicht glaubt oder es sich nicht vorstellen kann, wie man verdreckte Kleidung in reiner Handarbeit sauber kriegt, darf es im Bauerngerätemuseum selbst ausprobieren.

    Praktischer Teil: Arbeiten mit Reibbrett, Wäschestampfer und Mangel, Bügeln, Bleich- und Waschmittel

    (Foto: Zentrum Stadtgeschichte)