Aktuelle Veranstaltungen & Ausstellungen
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Stadtmuseum
Datum: 17. Oktober - 31. Oktober 2026Mission 2030 - Globale Ziele erleben *Ausstellung verlängert*
Die Erlebnisausstellung »Mission 2030 - Globale Ziele erleben« von Plan International Deutschland macht das Publikum an neun interaktiven Stationen mit sozialpolitischen Themen unserer Zeit bekannt, darunter acht Stationen zu den nachhaltigen Entwicklungszielen.
Bis 2030 sollen die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) weltweit realisiert werden - also auch hierzulande. Exemplarisch stellt die Schau die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Defiziten und einer verfehlten Entwicklung, kulturellen Identitäten, sozialen Herausforderungen, mangelnden Bildungsmöglichkeiten, einer Ungleichheit der Geschlechter sowie einer schlechten Grundversorgung zur Diskussion.
»Mission 2030« ist partizipativ und soll die Besucherinnen und Besucher mit einer modernen, positiven Ansprache motivieren, selbst aktiv zu werden. Als UN-Delegierte können sie die Protagonistinnen und Protagonisten nach ihren persönlichen Erfahrungen befragen und erkennen, welche Entwicklungen in den Regionen die besten sein könnten und weshalb. Dazu begibt sich das Publikum auf eine »Spurensuche« und ermittelt, welche Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung derzeit noch entgegenstehen und wie diese überwunden werden können.
Die Erlebnisausstellung »Mission 2030 - Globale Ziele erleben« der Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland bleibt länger in Ingolstadt. Die oberbayerische Stadt setzt sich mit ihrer Nachhaltigkeitsagenda in besonderer Weise für ein zukunftsfähiges Ingolstadt ein, zudem erhält »Mission 2030« viel Zuspruch von Schulklassen und jungem Publikum. Die Veranstalter haben daher eine Verlängerung bis zum Samstag, den 31. Oktober 2026, vereinbart. Bis dahin entscheidet das Publikum beim interaktiven Ausstellungsbesuch, was wichtig ist, um für mehr Chancen-gleichheit, gerechtere Lebensbedingungen und den Schutz von Ökosystemen einzutreten.
Beim Besuch von Schulklassen bitte vorab telefonisch oder per E-Mail an der Museumskasse anmelden. Weitere Informationen zum Besuch von Schulklassen und Gruppen finden Sie weiter unten auf dieser Seite. -
Bauerngerätemuseum
Datum: 28. März - 31. Oktober 2026Sonderausstellung: Schmied und Schlosser
Der Schmied war neben dem Wagner der Dorfhandwerker schlechthin. Seine Arbeit war für das Funktionieren der bäuerlichen Landwirtschaft, aber auch für andere Gewerbe, für Handel, Transport und Verkehr unentbehrlich. In einer großen Sonderausstellung wird neben der Arbeitswelt der Schmiede jene der Schlosser gewürdigt, eines vorwiegend städtischen Handwerks, das auf andere Tätigkeitsfelder der Eisenverarbeitung spezialisiert war. Gezeigt wird hier unter anderem in breiter Auswahl eine bedeutende Sammlung historischer Schlösser, die das Stadtmuseum Ingolstadt vor zwei Jahren aus Privatbesitz erwerben konnte.
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Bauerngerätemuseum
Datum: 28. März - 31. Oktober 2026Alles Huhn - oder was? Werke von E. A. Jung
Vom 28. März - 31. Oktober 2026 im Bauerngerätemuseum Hundszell
Das Bauerngerätemuseum präsentiert eine neue Sonderausstellung: »Alles Huhn - oder was? Werke von E. A. Jung«. Vom 28. März bis zum 31. Oktober 2026 zeigt die Künstlerin E. A. Jung im historischen Stall des Museums großformatige Arbeiten rund um das Thema Tier und Mensch.
In ihren eindrucksvollen Werken vereint E. A. Jung Liebe zu Tieren und künstlerische Vielseitigkeit. Ihre Motive reichen weit über die wohl bekannten Hühner hinaus und spiegeln jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen wider. Mit expressivem Pinselduktus und oft humorvollen, gleichzeitig aber scharf beobachtenden Blicken setzt sie Tier-Mensch-Konstellationen eindrucksvoll in Szene.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten im ehemaligen Stall des Museums über 20 groß- und kleinformatige Werke der Künstlerin sowie ein Videoprojekt. Die Ausstellung lädt dazu ein, Tierwelten neu zu entdecken und den Blick auf unseren Umgang mit Tieren kritisch zu hinterfragen.
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Bauerngerätemuseum
Datum: 26. April - 31. Oktober 2026Der Gerolfinger Eichenwald Fenster in die Vergangenheit - mit Aussicht auf Zukunft
Eine Ausstellung in Kooperation von BUND Naturschutz Ingolstadt und Bauerngerätemuseum mit Fotos von Anton Brandl
Inmitten der ausgedehnten Auwälder entlang der Donau zwischen Ingolstadt und Neuburg bildet der Gerolfinger Eichenwald ein wahres Kleinod einer naturnahen und artenreichen Kulturlandschaft.
Kein Wunder, dass der Erhalt dieses Eichenwalds mit seiner Mischung historischer, teilweise parkartiger Landschaftselemente seit den Anfängen der Ingolstädter Kreisgruppe des BUND Naturschutz (BN) Ort der Identifikation und Motivation war - und auch unvergesslicher Waldfeste.
Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum widmet die BN-Kreisgruppe deshalb gemeinsam mit dem Bauerngerätemuseum dem Gerolfinger Eichenwald eine eigene Ausstellung.
Anton Brandl, der in Ingolstadt geborene und heute in München lebende Fotograf, hat über drei Jahre lang diesen Wald im Westen Ingolstadts erkundet und mit seiner Kamera die besonderen ästhetischen Qualitäten einer Kulturlandschaft, die diese Bezeichnung zurecht trägt, herausgearbeitet.
Seine Bilder spiegeln das wider, was das Auenzentrum Neuburg Ingolstadt so beschreibt: »Der offene Eichenwald gleicht einem Fenster in die Vergangenheit.«
Aus Sicht des Naturschutzes bietet der Gerolfinger Eichenwald mit seiner traditionellen Mittelwaldbewirtschaftung darüber hinaus ein Musterbeispiel für eine nachhaltige und zukunftsweisende Forstwirtschaft im Einklang mit der Natur, also ein Fenster in die Vergangenheit, aber mit Aussicht auf Zukunft.
Die Ausstellung läuft bis zum 31. Oktober 2026 und ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen.
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Stadtmuseum Stadtarchiv Museumspädagogik
Datum: 21. Mai 2026Uhrzeit: 15:00 bis 16:30 UhrAktionstag "Zusammenhalt in Vielfalt" - Filmvorführung Von Lügen und Leiden - Antisemitische Verschwörungstheorien in unserer Gesellschaft""
Am 21. Mai lädt das Zentrum Stadtgeschichte Ingolstadt im Rahmen des Aktionstags „Zusammenhalt in Vielfalt“ zu zwei Filmvorführungen des Dokumentarfilms „Von Lügen ...
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Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 06. Juni 2026Uhrzeit: 14:00 bis 16:00 UhrKinder im Museum: Mammutstark! Abenteuer in der Steinzeit
Wie lebten Kinder in der Steinzeit? Was aßen sie - und womit jagten ihre Familien eigentlich ein Mammut? Die neue Kinderführung "Mammutstark" im Stadtmuseum lädt junge Zeitreisende ein, das Leben vor tausenden von Jahren hautnah zu entdecken. Spielerisch tauchen wir in den Alltag der Jäger und Sammler ein. Gemeinsam erkunden wir, welche Werkzeuge in der Steinzeit erfunden wurden, welche Kleidung ohne Nähmaschine hergestellt wurde und was damals auf dem Speiseplan stand. Im anschließenden Bastelteil entsteht ein eigenes steinzeitliches Erinnerungsstück, das natürlich mit nach Hause genommen werden darf. Hier wecken wir Abenteuerlust - mammutstark eben!
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Stadtmuseum Museumspädagogik
Datum: 07. Juni 2026Uhrzeit: 11:00 bis 13:00 UhrKinder im Museum: Prinzessinnenschule
Von A wie Aschenputtel bis T wie Tiana - einmal Prinzessin sein, das wünscht sich jedes Mädchen. Im Stadtmuseum kannst du für einen Tag Prinzessin sein und erfahren, welche Fähigkeiten eine echte Prinzessin haben muss. Wer möchte, kann selbstverständlich im Prinzessinnenkleid kommen oder sich vor Ort verkleiden. Ein königliches Diadem basteln wir für alle Prinzessinnen.
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Datum: 10. Juni 2026Uhrzeit: 18:00 UhrGeschichte des Westfriedhofs und die Erweiterung in den 1930er Jahren / Der Maler Oskar Martin-Amorbach und das Totentanzfresko
In der Aussegnungshalle im Westfriedhof lässt sich das Totentanz-Fresko am besten erfahren und erklären.
Lutz Tietmann: Geschichte des Westfriedhofs und die Erweiterung in den 1930er Jahren
Dr. Harald Schulze: Der Maler Oskar Martin-Amorbach und das Totentanzfresko -
Bauerngerätemuseum
Datum: 13. Juni 2026Uhrzeit: 12:00 bis 20:00 Uhr27. Markt der Handwerkskunst
Traditionelle und moderne Handwerkskunst in breiter Vielfalt, Vorführungen, Bewirtung.
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Bauerngerätemuseum
Datum: 14. Juni 2026Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr27. Markt der Handwerkskunst
Traditionelle und moderne Handwerkskunst in breiter Vielfalt, Vorführungen, Bewirtung.
Mahn- und Gedenkstätte - Erinnerungsorte - Museum
Das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus besteht aus den im Luitpoldpark aufgestellten Blauen Stelen, weiteren Stelen im Stadtgebiet, die wichtige Erinnerungsorte kennzeichnen, und einem Raum im Stadtmuseum.